Deine Beziehung ist kaputt? Zumindest hast Du dieses Gefühl? Doch wie
kannst Du das herausfinden?

Dieser Beitrag soll Dir genau dabei helfen! Deshalb erfährst Du hier:

1) Welche verschiedenen Phasen es bei kaputten Beziehungen gibt

2) Was die Anzeichen für die jeweiligen Phasen sind

3) was nun zu tun ist

4) und mein Fazit


Beziehung kaputt!? – die 4 Phasen, in denen du dich befinden kannst!

Hier stelle ich sie Dir genauer vor:

1.) Die Beziehung ist zu Ende!

Weil die Probleme einfach zu groß sind. Und alle Bemühungen haben nichts
geholfen.

2.) Wir sind dabei, die Beziehung kaputt zu machen.

Noch ist die Chance da, die Beziehung zu retten. Doch dann muss das
Verhalten wirklich geändert werden. Und zwar von Euch beiden!

3.) Wir sind der Meinung, die Beziehung ist zu Ende. Das stimmt aber nicht!

Zumindest noch nicht. Weil die Basis noch vorhanden ist. Weil einen noch
etwas mit dem Anderen verbindet.

4.) Die Beziehung ist gut. Aber wir machen uns Druck!

Vielleicht weil man denkt: Man muss dieses oder jenes Bild erfüllen. Doch
das ist eigentlich gar nicht notwendig…

Beziehung kaputt – Test – ist sie wirklich kaputt oder nicht!

Hier stelle ich Dir nun die einzelnen Phasen vor. Inklusive wichtiger
Anzeichen. So dass Du gut erkennst, wo Du Dich selbst gerade befindest.

Phase 1: Beziehung ist wirklich zu Ende – 10 Anzeichen

Das kannst Du vor allem an diesen Anzeichen erkennen:

Anzeichen Beschreibung – und mögliche Gründe
keinen Sex mehr Ihr schlaft kaum noch miteinander. Die Leidenschaft ist
nicht mehr da. Ihr habt keine Lust mehr.Die Gründe? Vielleicht zu viel Alltag. Zu viel Stress. Oder
jemand anderes ist mit im Spiel…

Doch das ist gefährlich. Vor allem auf Dauer. Denn ohne
diese körperliche Intimität funktioniert keine Beziehung.

Keine wirkliche Kommunikation mehr Intensive Gespräche mit dem Anderen? Das gehört längst der
Vergangenheit an.Vielleicht, weil die Lust darauf fehlt. Weil man dem
Anderen nicht mehr vertraut. Und sich nicht mehr dafür
interessiert, was bei ihm oder ihr so los ist.

Doch das ist gefährlich. Denn es braucht eine gute und
erfolgreiche Kommunikation. Um die wachsende Distanz zu
überbrücken. Um dem Anderen zu zeigen: Hey, ich
interessiere mich für Dich!

Weniger Spaß zusammen Auch die heiteren Momente zwischen Euch sind längst
verflogen. Wann habt Ihr das letzte Mal zusammen gelacht?Vielleicht war zu viel Alltag und zu viel Stress dafür
verantwortlich. Nun ist man gereizt dem Anderen gegenüber.
Auch wegen dieses Drucks.

Doch das ist gefährlich.Denn es braucht nun mal diese Prise
Humor. Diese Leichtigkeit. Durch die man Kraft tankt.

Fremdgehen Betrug, das ist stets Verrat am Anderen. Sowie an der
Beziehung. Denn der Andere bekommt die Rückmeldung: „Du
konntest / kannst mich nicht glücklich machen. Deshalb hole
ich mir das von woanders.“Doch das ist gefährlich. Verletzungen sind die Folge. Und
viele können dem Fremdgeher einfach nicht verzeihen…
Kein Respekt mehr voreinander Stattdessen wird ständig kritisiert. Und Vorwürfe gemacht.

Doch das ist gefährlich. Denn es braucht gegenseitigen
Respekt für eine glückliche Beziehung. Schließlich bedeutet
dies Wertschätzung und Liebe für den Anderen.

Kein Interesse mehr am Anderen Man fragt nicht mehr nach, was heute so los war. Was ihn
oder sie beschäftigt. Das Interesse daran ist schlicht und
einfach nicht mehr da.Doch das ist gefährlich. Denn: Dieses mangelnde Interesse
schafft eine immer tiefere Kluft. Und man „kennt“ den
Anderen eigentlich gar nicht mehr.
keine Pläne mehr für eine gemeinsame Zukunft. Die Reise dieses Jahr? Den Plan, ein Haus zu bauen? Sich
ein Haustier anzuschaffen? Über so etwas redet Ihr längst
nicht mehr. Denn Ihr beide meidet das Thema „gemeinsame
Pläne“.Doch das ist gefährlich. Schließlich benötigt eine
Beziehung eine gewisse Aussicht auf die Zukunft. Um
Perspektive auf Weiterentwicklung zu schaffen.
Kein Glauben mehr an die Beziehung Deshalb vernachlässigt man sie. Nimmt bewusst in Kauf, dass
sie den Bach runter geht.Doch das ist gefährlich. Schließlich braucht es Pflege. Und
zwar von beiden Seiten.
Zu starke externe Einflüsse Vielleicht sind es große finanzielle Probleme. Oder die
Karriere ist wichtiger. Es können verschiedene externe
Einflüsse sein!Doch das ist gefährlich. Vor allem, wenn sich diese
Einflüsse nicht auflösen lassen. Auch das macht die
Beziehung kaputt!
Verschiedene Entwicklung Vorstellungen, Werte und Hoffnungen haben sich auseinander
entwickelt. Weil Ihr beide Euch auseinander entwickelt
habt.Doch das ist gefährlich. Denn diese gemeinsame Basis ist
nicht mehr da. Und die Kluft vergrößert sich.


Phase 2: Wir machen die Beziehung gerade kaputt! – 10 Anzeichen

Vielleicht seid Ihr aber auch dabei, die Beziehung gerade kaputt zu machen.
Hier sind die Anzeichen:

Anzeichen Beschreibung – und warum dieses Anzeichen so ein klares
Signal ist
Weniger Sex Ihr habt noch Sex. Aber der wird immer weniger.

Doch das ist gefährlich. Denn ohne Leidenschaft und
körperliche Intimität kann die Beziehung nicht
funktionieren. Siehe oben.

Mehr und mehr Alltag Der Alltag nimmt Euch stark in Anspruch. Und Ihr habt immer
weniger Zeit für die Beziehung.Doch das ist gefährlich. Denn diese braucht Pflege und
Aufmerksamkeit. Wenn das fehlt, kann es sehr problematisch
werden.
Weniger Kommunikation Weil es in diesem Moment zu viel Kraft zu kosten scheint.
Und es bequemer ist, dem Ganzen aus dem Weg zu gehen.Doch das ist gefährlich. Denn man erfährt nicht mehr, was
den Anderen beschäftigt. Probleme werden nicht
angesprochen. Das macht alles nur noch schlimmer!
(psychische) Probleme Wie zum Beispiel eine Depression. Man ist sozusagen sich
selbst gefangen. Und hat weniger Kraft für die Beziehung.Doch das ist gefährlich. Denn der Andere kann dagegen nur
bedingt etwas tun.
Unzufriedenheit mit sich selbst Und das lässt man an dem Anderen aus. Lehnt seine
Hilfsangebote ab.Doch das ist gefährlich. Denn die Verbitterung und die
Verzweiflung wächst. Ebenso wie die Gefahr, den Anderen nun
zu verletzen.
Zweifel an der Beziehung Beginnt man zu zweifeln, ist dies ein weiteres ernstes
Warnsignal. Weil man nicht mehr an den Anderen, an die
Beziehung glaubt.Doch das ist gefährlich. Denn nur wenn man von der
Beziehung überzeugt ist, kümmert man sich um sie. Setzt
sich für diese ein. Nur dann!
keine Quality Time mehr zusammen Man hat einfach keine Lust, Energie, etc. mehr.

Doch das ist gefährlich. Denn es braucht diese kleinen
„Fluchten“ aus dem Alltag. Um die Beziehung zu etwas
Besonderem zu machen. Und um die Gefühle für den Anderen
(wieder) zu spüren.

Andere werden interessanter Wie die sexy Kollegin im Büro nebenan. Oder der Nachbarn,
der stets so nett grüßt. Und man ertappt sich bei dem
Gedanken daran: Wie wäre es, wenn….Doch das ist gefährlich. Denn nicht selten ist es nur ein
kleiner Schritt zum Fremdgehen. Die Folgen: siehe oben.
Diverse externe Einflüsse Diese belasten die Beziehung sehr stark. Wie zum Beispiel
die Themen Finanzen und Karriere. Noch sind diese Einflüsse
zwar nicht unüberwindbar. Aber sie sind da!Doch das ist gefährlich. Denn wer das verdrängt, keine
Lösung findet, der verschlimmert das Ganze nur noch. Bis es
wirklich keinen Ausweg mehr gibt

Phase 3: Wir denken, dass die Beziehung kaputt ist – doch das stimmt noch
nicht! – 10 Anzeichen

Hier sind die wesentlichen Anzeichen für diese Phase:

Anzeichen Beschreibung – und wichtige Bemerkungen
immer weniger Sex Immerhin gibt es ihn noch. Aber mal ehrlich: So viel Spaß
macht das Ganze nicht mehr…ABER: In bestimmten Momenten ist es immer noch schön. Und
Ihr wisst irgendwie, was ihm oder ihr gefällt. Das ist
schon etwas!
externe Einflüsse als Belastung für die Beziehung Das Geld, das niemals reicht. Oder die Karriere, die so
wichtig ist. Der Haushalt, der immer an einem hängen
bleibt…. All das sind mögliche externe Einflüsse!ABER: Diese Einflüsse sind noch nicht so stark. Und Ihr
könnt noch einen Ausweg finden. Denn die Gefühle
füreinander sind immer noch sehr stark. Das wiederum gibt
Euch Kraft und Energie. Dafür, Euch für die Beziehung
einzusetzen.
weniger Zeit zusammen Vielleicht wegen zu viel Alltag. Zu großem Stress. Etc.

ABER: Die Liebe ist noch da. Und der Gedanke an eine
Trennung ist weit weg.

Weniger Zärtlichkeit dem Anderen gegenüber Es gibt weniger Komplimente füreinander. Weniger
Aufmerksamkeit. Und die stundenlangen Kuscheleinheiten sind
auch schon länger her…ABER: Es fehlt Euch. Und Ihr seid Euch dessen irgendwie
bewusst. Seid bereit dazu, etwas zu ändern.
Festgefahrene Rollen Und zwar innerhalb der Beziehung. Jeder hat nun bestimmte
Verhaltensmuster. Und aus diesen Rollen kommt Ihr gerade
nicht so ohne Weiteres raus.ABER: Wer sich dessen bewusst wird, der kann es noch
ändern. Denn es ist möglich, andere Verhaltensmuster zu
entwickeln!!
Unzufriedenheit mit sich selbst Und das wird an dem Anderen ausgelassen.

ABER: Man ist sich dessen nicht gleich bewusst. Doch
erkennt, dass man sein Leben ändern muss. Auf diese Weise
tritt man auch dem Anderen gegenüber wieder liebevoller
auf.

psychische Probleme Vielleicht ist es eine Depression. Oder eine andere
psychische Krankheit.ABER: Doch man selbst weiß, was mit einem los ist. Und ist
bereit, daran etwas zu ändern. Der Andere ist deshalb
bereit, ihn oder sie zu unterstützen.
Starke Routine Weil der Alltag einfach zu dominant ist. Raum für
Spontanität bleibt da kaum noch.ABER: Das Spontane fehlt Euch. Ihr seid bereit, das zu
ändern. Und wieder aus dem Alltag auszubrechen.
Häufigere Konflikte Besonders in der letzten Zeit. Doch ist das noch eine recht
junge Entwicklung.ABER: Gerade diese junge Entwicklung ist eine Chance. Noch
könnt Ihr Euch dessen bewusst werden! Und etwas ändern.
Fremdgehen Doch derjenige bereut seinen oder ihren Fehltritt. Und zwar
sehr!! Und sagt das auch ganz offen.ABER: Es ist wichtig, den Anderen aufrichtig um Verzeihung
zu bitten. Und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

Phase 4: Beziehung ist gut, wir machen uns nur Druck! – 10 Anzeichen

Hier findest Du ebenfalls wieder wichtige Anzeichen für diese Phase:

Anzeichen Beschreibung – und wichtige Bemerkungen
Anpassung an andere Die Meinungen stammen aus der Umgebung. Oder aus den
Medien. Doch wird nicht hinterfragt: Passen sie wirklich zu
uns? Zu unserer Beziehung?ABER: Jede Partnerschaft ist anders. Und hat ihre eigenen
Mechanismen. Also ist das, was für die einen gut ist, nicht
automatisch gut für das nächste Paar…
bestimmte Erwartungen müssen angeblich erfüllt werden Wie etwa ein bestimmtes Gehalt. Doch das führt zu unnötigem
Druck. Zu viel Arbeit. Und zu wenig Zeit für den Anderen.ABER: Dabei ist das gar nicht nötig. Denn der Andere ist
auch so zufrieden. Denn er oder sie liebt Dich so, wie Du
bist.
Zu großer Perfektionismus Deshalb verlangt man zu viel von sich selbst. Und kann umso
weniger entspannen.ABER: Das ist nicht nötig. Denn man ist genau richtig, wie
man ist. Und gibt in der Beziehung das Beste.
Unsicherheit, ob man genug für die Beziehung tut Und ob der Andere wirklich glücklich ist. Vielleicht geht
es doch noch besser?!?ABER: Du bist nicht dafür verantwortlich, für das
Lebensglück des Anderen zu sorgen. Du kannst nur (D)einen
Teil dazu beitragen.
Zu viel Ungeduld Und deshalb gehst Du bestimmte Dinge zu forsch an. Oder
gibst zu schnell auf. Weil nicht sofort die gewünschten
Effekte eintreten.ABER: Beziehung ist stets auch ein Prozess! Nehme deshalb
die kleinen Schritte ebenfalls wahr! Denn sie bringen Euch
beide weiter voran!
Alles im Bett richtig machen wollen Wild, spontan, leidenschaftlich. Der perfekte Sex also.
Doch setzt einen das auch gewaltig unter Druck .ABER: Du verkrampfst noch mehr. Und Ihr beide könnt den Sex
kaum noch genießen.
Harmonie rules?!? In einer glücklichen Beziehung gibt es keinen Streit? So
denkst Du vielleicht. Und versuchst, alles möglichst
harmonisch zu gestalten.ABER: Manchmal braucht die Auseinandersetzung. Sonst ist
die Gefahr da, bestimmte Dinge unter den Teppich zu kehren.
Angst vor Verletzungen Und zwar vor emotionalen. Deshalb behandelt man den Anderen
vielleicht übervorsichtig.ABER. Unbewusst traut man dem Anderen nichts zu. Auch dies
kann ungut für eine Beziehung sein!
Angst, sich dem Anderen gegenüber zu öffnen Schwäche zu zeigen. Vielleicht aus Angst vor Ablehnung.

ABER: Er oder sie liebt Dich um Deiner selbst willen. Lasse
das auch zu! Du bist genug!

In welcher Phase steckst Du?

Wo stehst Du? Wo steht Eure Beziehung? Analysiere dies anhand der
Anzeichen! Und reagiere entsprechend!


Beziehung kaputt – was kann ich tun?

Hier liefere ich Dir eine (kurze) Schritt für Schritt Anleitung. Und noch
einen Hinweis: Ausführlich wurde das Ganze bereits von mir beschrieben.
Unter

https://ex-ratgeber.info/wie-rette-ich-meine-beziehung-am-besten/

findest Du mehr!

Schritt 1: Bewusst werden

Der erste wichtige Schritt. Wie kam es dazu? Und wie ernst ist das Ganze?
Denke in Ruhe darüber nach!

Schritt 2: Was sind die jeweiligen Probleme?

Nur wer die jeweiligen Probleme in der Beziehung erkennt, kann sie auch
behandeln! Denke auch deshalb gründlich über alles nach! Und schreibe sie
am besten in einer Liste auf.

Schritt 3: Wie kann eine Lösung aussehen?

Betrachte die Probleme. Gibt es eine Möglichkeit, diese zu beseitigen? Hast
Du die Kraft und die Energie dazu? Horche in Dich hinein!

Schritt 4: Wie willst Du konkret weiter vorgehen?

Erstelle einen Schritt für Schritt Plan! Der hilft Dir genau dabei!

Schritt 5 Suche das Gespräch mit ihm oder ihr.

Nun bist Du gut gerüstet. Und zwar für ein klärendes Gespräch mit ihm oder
ihr. Stelle Dich dem Ganzen!

Schritt 6: Wie seht Ihr die Beziehung?

Das lässt sich gut in dem Gespräch herausfinden. Wie steht der Andere dazu?
Seid Ihr beide noch bereit, etwas zu investieren?

Schritt 7: Zieht die Konsequenzen!

Und trefft Entscheidungen. Hat Eure Beziehung noch eine Chance? Oder seht
Ihr beide keine Zukunft mehr?


Fazit

Es gibt verschiedene Phasen, die anzeigen: So und so steht es um uns.
Wichtig ist, diese zu erkennen. Und entsprechend darauf zu reagieren.

Bitte stelle Dich dem Ganzen. Nur so wirst Du glücklich(er) werden. Ob mit
oder ohne den Anderen…