Abschiedsbrief an Ex Freund/in | 20 Tipps | Vorlage | Fehler |

Inhaltsverzeichnis

Du willst das mit Deinem oder Deiner Ex endlich abschließen? Und zwar endgültig? Und deshalb einen Abschiedsbrief verfassen? Wie aber gelingt Dir der perfekte Brief? Was sollte in diesem alles drin stehen?

Ich habe nichts unversucht gelassen, um genau das herauszufinden. Und meine Erkenntnisse zu diesem Thema gebe ich jetzt gerne an Dich weiter.

Deshalb erfährst Du aus dem folgenden Beitrag:

1) 20 Tipps die du bei einem Abschiedsbrief unbedingt beachten musst

2) Wie Du Step by Step den perfekten Brief schreibst

3) wie ein Muster für einen guten Abschiedsbrief aussieht

4) wie mein Fazit zu diesem Thema ausfällt.


Abschiedsbrief an Ex Freund oder Ex Freundin – Video zum Thema


Abschiedsbrief an Ex Freund/in – 20 Tipps

#Tipp 1: Konzentriere dich auf folgendes Gefühl…

Konzentriere dich darauf, dass du das richtige Gefühl vermittelst! Ein Gefühl, dass der Expartner oder die Expartnerin nicht so schnell vergessen kann.

Und darum geht es:

Hinterlasse bei ihm/ihr das Gefühl, dass du etwas ganz Besonderes gewesen bist. Jemand, der wirklich liebte!

nach dem brief bist du weg

Sprich: du wünschst ihm/ihr das beste, obwohl du diesen Schmerz empfindest.

Du musst bedenken: Wenn wir jemanden wirklich lieben, verlangen wir nichts. Wir lieben, ohne etwas zu erwarten.

Die Folge: du hinterlässt beim Expartner/Expartnerin einen bleibenden Eindruck! Im besten Fall bekommst du eine Antwort oder er/sie möchte zu dir zurück.

  • Unabhängig davon kannst du dir selbst beweisen, dass du ein unglaublich liebenswerter und gutherziger Mensch bist.
  • Und genau das wird dir dabei helfen schneller loszulassen.

Also:

  • Im Kern soll dieser Brief die Botschaft übermitteln, dass du ihm/ihr das allerbeste wünscht!
  • Das du ihn/sie noch liebst, dich für die wundervolle Zeit bedankst und das Beste für ihn/sie hoffst!


#Tipp 2: Zeremonie!!

Folge einer durchdachten Zeremonie!

Mit Absenden des Briefes verschickst du nicht nur ein Schriftstück, sondern lässt deinen Expartner bzw. deine Expartnerin los!

Deswegen: schick den Brief nicht belanglos ab, sondern sieh das Schreiben und Absenden als Zeremonie!

Und so gehst du vor:

Als erstes suchst du einen Briefumschlag, der wirklich edel ist!

Und noch bevor du den Brief zum Briefkasten bringst, legst du deine Hand darauf und stellst dir vor…

  • …dass all dein Kummer…
  • …deine Sehnsucht…
  • …deine schlechten Erfahrungen…
  • …die Ängste und dein Trennungsschmerz…
  • …durch den Körper und durch die Hand auf den Abschiedsbrief übertragen werden.

Nimm dir ruhig 10 Minuten Zeit. Und stell dir vor, wie diese Energie von dir auf den Brief übergeht.

brief wie in zeremonie abgeben

Und nun behalte diese Vorstellung bei, wenn du zum Briefkasten läufst.

Und kurz bevor du den Brief einwirfst, wirst du dir noch einmal richtig bewusst, dass du mit Einwerfen des Briefes den Expartner oder die Expartnerin loslässt. Und von dir gehen lässt!

(Versuche richtig zu fühlen, wie mit loslassen des Briefes auch der Expartner/die Expartnerin losgelassen wird.)

Die Folge: es wird dir deutlich besser gehen! Und du kannst schneller loszulassen.



#Tipp 3: Sage ehrlich wie es dir wann und warum ging

Manchmal sprechen wir Dinge nicht aus. Dinge die dazu führen, dass Beziehungen in die Brüche gehen.

Meistens sind es Mikroverletzungen.

Oder Situationen!

Egal, ob er/sie irgendwann etwas verletzendes gesagt, getan oder angedeutet hat…

Deswegen: genau jetzt hast du die Möglichkeit, diese Dinge auszusprechen.

Nutze diesen Abschiedsbrief als Ventil, um ihm/ihr zu sagen, was du Angesicht zu Angesicht nicht konntest.

Und ja, du darfst ein schlechtes Gewissen erzeugen. Vor allem, wenn es dir dadurch besser geht!

emotional loslassen

Aber:

  • Es muss authentisch sein.
  • Es muss ehrlich sein.
  • Und es darf deinen Expartner oder deine Expartnerin nicht verletzen.

Es geht nicht darum Schuldzuweisungen auszusprechen, sondern darum, dich vom Trennungsschmerz zu befreien.


#Tipp 4: Vermeide Wut und co im Abschiedsbrief

Wut ist vollkommen normal. Und wütend zu sein ist auch erlaubt!

Aber Wut in Kombination mit Schuldzuweisung sorgt am Ende nur für Streitereien.

Mein Tipp: versuche Wut im Abschiedsbrief möglichst zu vermeiden.

Auch wenn du während des Schreibens Wut empfindest, versuche dieses Gefühl zu verdrängen.

keine wut im brief

Andernfalls überträgt das falsche Gefühl.

  • Nicht das Gefühl, dass du ihn/sie liebst und deswegen ohne Erwartung gehen lassen kannst!
  • Sondern das Gefühl, dass du von ihm/ihr etwas erwartest.

Die Folge: anstatt dich innerlich zu lösen, zu akzeptieren und jemanden in Liebe gehen zu lassen (was beim Loslassen  wirklich hilft), hinterlässt du beim Expartner oder der Expartnerin ein schlechtes Gefühl.

Doch wirklich helfen wird nur eins: ihn/sie in Liebe gehen zu lassen.

Zudem: wenn du ihm/ihr diese Liebe zugestehst, ist es gut möglich, dass er/sie zu dir zurück kommt!


#Tipp 5: Erwarte nichts zurück – und schreibe aus dieser Energie

Viele schreiben den Abschiedsbrief um loszulassen.

Und belügen sich im inneren!

Denn Innerlich ist da immer noch eine Erwartungshaltung.

Sprich: der Brief wird geschrieben, wird abgeschickt und irgendwie erhofft man sich, dass irgendetwas zurück kommt.

Und doch kommt nichts zurück!

In der Folge ist man enttäuscht und rennt weiterhin hinterher.

Aber richtig loslassen… kann man nicht!

Deswegen:

  • Stell dich innerlich darauf ein, dass von ihm/ihr absolut nichts mehr zurückkommt!
  • Gehe in das Gefühl, dass dieser Brief der letzte Brief für ihn/sie ist! Ohne, dass du eine Antwort bekommst. Oder das er/sie zurückkommt und die Trennung bereut!

Die Folge: erst auf Basis dieser Energie kannst du einen Brief schreiben, der dich innerlich befreit! Und einen Abschiedsbrief, der den Expartner oder die Expartnerin wirklich inspiriert!

Deswegen: sei unbedingt erwartungslos und gehe in diese Energie! Schreibe deinen Brief einzig allein aus diesem Gefühl der Erwartungslosigkeit heraus!


#Tipp 6: Schreibe immer nur, wenn du auch fühlst was du schreibst

Einen Abschiedsbrief zu schreiben, bei dem Fakten rational aufgelistet werden ist wenig erfolgsversprechend!

Was ich gelernt habe: Was ich beim Schreiben fühlte, übertrug sich auf den Leser!

Du musst wissen, wenn wir fühlen, schreiben wir anders!

Deswegen: wenn du irgendetwas beschreibst…

  • Eine Situation.
  • Ein Gefühl.
  • Einen Zustand.
  • Oder eine Geschichte die ihr zusammen erlebt habt …

schreibe nur wenn du es fühlen kannst

Dann achte darauf, dass du fühlst was du schreibst!

  • Sprich: Baue erst das Gefühl auf!
  • Und erst wenn du das Gefühl hast, beginnst du darüber zu schreiben.

Die Folge: es liest sich viel schöner, viel intensiver, viel emotionaler und der Abschiedsbrief berührt!

Zudem: wenn du fühlst was du schreibst, kannst du beim Schreiben viel leichter loslassen!

Und genau dieser Prozess hilft dir dabei, den Expartner oder die Expartnerin leichter zu vergessen!


#Tipp 7: Wisse was ihn/sie berührt – achte auf seinen/ihren Emotionstyp

Zudem gibt es zwei verschiedene Emotionstypen, die du kennen musst.

Um was geht es:

  • Du möchtest, dass dein Abschiedsbrief beim Expartner oder der Expartnerin etwas bewirkt.
  • Das er Emotionen auslöst!
  • Und das er ihn/sie zum Nachdenken bewegt.

Du musst bedenken: Jeder Mensch funktioniert anders. Und bei jedem Menschen können Emotionen auf unterschiedliche Weise ausgelöst werden.

Dabei solltest du insgesamt zwei verschiedene Emotionstypen unterscheiden!

  • Der rationale Emotionstyp

(Es handelt sich um Menschen, die eher rational sind. Menschen, die eher auf deine Taten und Aktionen achten, als auf deine Worte. Und die das Leben rational angehen, behandeln, erfassen und deuten.)

  • Und der gefühlvolle Emotionstyp

(Hierbei handelt es sich um Menschen, die sehr emotional sind. Dabei sind emotionale Güter wichtiger als rationale! Wobei dieser Menschentyp mit einer hohen Sensibilität einhergeht!)

  • Und eine Mischung aus beidem!

keine seinen emotionstyp

Und darum geht es:

Wenn dein Expartner oder deine Expartnerin eher der rationale Emotionstyp ist, dann beeindrucke nicht mit schönen Worten, sondern mit Fakten!

  • Beschreibe nicht, wie sehr du ihn/sie liebst, sondern zeige anhand von Fakten, wie sehr du ihn/sie liebst. Durch Dinge, die du aus Liebe für ihn/sie getan hast!
  • Ist er/sie eher der gefühlvolle Emotionstyp, reicht es vollkommen aus, wenn du dein Herz öffnest. Und beschreibst, wie sehr du ihn/sie liebst.

Sprich: Beachtest du den Emotionstyp, kannst du mit deinem Abschiedsbrief einen viel besseren Eindruck hinterlassen!


#Tipp 8: Verliere dich nicht im unendlichem

Es gibt eine ganz wichtige Regel: Halte immer den roten Faden bei!

Glaub mir, andernfalls verlierst du dich im unendlichen. Und der Abschiedsbrief verfehlt seine Wirkung!

Zum Beispiel:

Du erzählst, wie sehr du mit ihm/ihr die Zeit im Urlaub genossen hast.

Und fängst auf einmal an über das Reiseziel zu schreiben.

…Tja, und aus dem Abschiedsbrief wird ein Reiseführer!

bleibe am roten Faden

Deswegen: mach zwischen dem Schreiben immer kleinere Pausen! Und ließ dir den Abschiedsbrief immer wieder von Anfang an durch!

Und stellst du fest, dass du den roten Faden verlierst, passe deinen Abschiedsbrief an!


#Tipp 9: Wisse, wie du ihn/sie emotional triggern kannst

Jeder Mensch hat andere emotionale Trigger!

(Trigger sind äußere Einflüsse, die Gefühle auslösen!)

Deswegen ist es wichtig, dass du die emotionalen Trigger vom Expartner oder der Expartnerin kennst.

Schließlich schreibst du diesen Abschiedsbrief aus einem guten Grund:

  • …einerseits, damit du loslassen kannst…
  • …und vor allem, damit beim Expartner oder der Expartnerin Gefühle ausgelöst werden.

Deswegen: kenne seine/ihre emotionalen Trigger.

Was sind typische emotionale Trigger?

Zum Beispiel:

  • Bestimmte gemeinsame Erlebnisse, die gute Gefühle auslösen.
  • Oder ein schlimmes Erlebnis, bei dem du ihm/ihr weitergeholfen hast!
  • Oder ein bestimmtes Lied, das ihm/ihr extrem gut gefällt!

Also:

  • Alles, was bei ihm/ihr Gefühle auslöst.
  • Am besten Gefühle, die ihr zusammen geteilt habt. Und die ihr zusammen durchlebt habt.
  • Egal, ob es sich um gemeinsame Erlebnisse aus der Kennenlernzeit oder einem gemeinsamen Urlaub handelt.

trigger um emotionen auszulösen

Wichtig für dich: kenne diese emotionalen Trigger, sammel sie und binde sie gezielt im Abschiedsbrief ein.

Die Folge: du kannst unterbewusst Emotionen auslösen!

Mein Ratschlag: achte darauf, dass du nur positive emotionale Trigger auslöst!

Warum: Auf diese Weise hinterlässt du einen bestmöglichen Eindruck!


#Tipp 10: Stehe hinter deinen Taten

  • Du hast Fehler gemacht?
  • Du hast gegebenenfalls das Vertrauen gebrochen?
  • Oder durch dein Verhalten die Beziehung zerstört?

In diesem Fall ist es wichtig, dass du deine Taten nicht leugnest!

Im Gegenteil:

  • Stehe hinter deinen Fehlern!
  • Und stehe hinter deinen Taten!

dahinter-stehen

D. h. nicht, dass du deine Taten gutheißen musst.

Aber:

  • Das du ehrlich bist.
  • Das du aufrichtig bist.
  • Dass es dir leid tut.
  • Und das du genauso hinter deinen Fehlern stehst, wie hinter einer „Wiedergutmachung“ (würdest du eine erneute Chance bekommen).

Die Folge: Du wirkst ehrlich!


#Tipp 11: Nach diesem Brief bist du für immer weg

Es ist wichtig, dass du dir bewusst machst, dass du nach diesem Abschiedsbrief für ihn/sie für immer weg bist.

Ebenso: dass du genau das in deinem Abschiedsbrief ausdrückst!

Die Folge:

  • Der/die Expartner/Expartnerin wird deinen Brief umso bewusster durchlesen.
  • zudem wirst du diesen Abschiedsbrief umso bewusster schreiben.

Deswegen: suggeriere im Brief, dass du für immer weg bist.

Mach dir bewusst, dass jedes einzelne Wort an ihn/sie das letzte Wort ist!

Die logische Konsequenz:

  • Du schreibst einen Brief der dir beim Loslassen hilft und einen Brief, der den Expartner oder die Expartnerin zum Nachdenken anregt.
  • Oder im besten Fall dafür sorgt, dass er/sie zu dir zurück kommt.

#Tipp 12: Nutze viele Wiederholungen

Das klingt vielleicht paradox, ist es aber nicht! Viele Wiederholungen sind gut!

Was ich meine an einem Beispiel:

  • Schreib nicht, dass du ihr/sein Lachen vermissen wirst!
  • Sondern schreibe, was du an ihrem/seinem Lachen vermissen wirst.
  • Beschreibe warum, und wann du es geliebt hast, wann er/sie gelacht hat!
  • Oder welches Gefühl es bei dir ausgelöst hat, wenn du ihn/sie zum Lachen bringen konntest.

mache viele wiederholungenm im brief

Sprich: zeige, dass du ihn/sie richtig gut kennst!

Wie?

Indem du viele Wiederholungen einbindest.

Wiederholungen, in denen du genauer, präziser und konkreter wirst.

Glaub mir: Damit zeigst du ihm/ihr, dass du ihn/sie richtig gut kennst! Und hinterlässt damit einen bleibenden Eindruck!


#Tipp 13: Handschrift kommt immer besser!

Ganz wichtig: gebe dir Mühe!

  • Sieh diesen Brief nicht als einfachen Brief, sondern als Teil einer wichtigen Zeremonie an!
  • Eine Zeremonie, um ihn/sie schneller loszulassen.

Deswegen: Handschrift!

per hand schreiben

Mein Ratschlag:

  • Schreibe den Brief als erstes am Computer!
  • So lange, bis er perfekt ist! Und perfekt klingt!
  • Und solange, bis er die richtigen Gefühle auslöst und dir das Gefühl gibt, dass du endlich loslassen kannst!
  • Und erst danach setzt du dich hin und schreibst alles per Handschrift!

#Tipp 14: Vermeide Sätze mit „ICH“!

Wenn du Abschied nimmst, dann bitte nicht als Egomane!

Also als Mensch, der sich in jedem Satz erwähnen muss, überall das Wort „ich“ einbinden muss und in seiner narzisstischen Schreibweise nahezu ertrinkt.

Glaub mir, meine Ex Freundinnen schickte mir einen solchen Abschiedsbrief. Und so gut wie jeder Satz fing mit einem „Ich“ an.

Und ganz nebenbei: Ich hatte mich von ihr getrennt, weil sie zu egoistisch war! Und immer nur an sich dachte.

Tja, und der Brief war der Beweis dafür, dass ich recht hatte.

Also: versuche diesen Effekt zu vermeiden! Um jeden Preis.

Deswegen: das Wort „Ich“ sollte möglichst selten im Text vorkommen!


#Tipp 15: Zeige, dass du ihn/sie kennst

Je mehr Details du über ihn/sie weißt, desto mehr Effekt wird dieser Brief haben.

Dinge, die man nur wissen kann, wenn man den anderen oder die andere wirklich kennt!

Also: bevor du anfängst zu Schreiben, mach dir eine Liste.

  • Eine Liste über emotionale Eigenschaften.
  • Über körperliche Eigenschaften.
  • Über Charaktereigenschaften.
  • Über bestimmte Verhaltensweisen.
  • Über eine seine/ihre Körpersprache usw.

zeige das du ihn und sie kennst

Und nutze diese Liste für den Abschiedsbrief…

Wie?

  • Indem du ihn/sie immer wieder genau beschreibst. Und darin zeigst, dass du ihn/sie wirklich kennst!
  • Dies in Kombination mit deiner erwartungslosen Einstellung sorgt dafür, dass du einen wirklich starken Eindruck hinterlässt!
  • Mitunter stark genug, damit der Expartner oder die Expartnerin zurückkommt!

#Tipp 16: Was möchtest du emotional mit diesem Brief lösen?

Ganz klar: es handelt sich um einen Abschiedsbrief.

Ein Abschiedsbrief, der dich viel Zeit, Kraft und Aufwand kosten wird.

Deswegen: überlege dir, warum du diesen Brief schreibst. Und was du emotional in dir lösen möchtest!

  • Gibt es unausgesprochene Dinge, die du mit diesem Brief kommunizieren möchtest?
  • Bereust du die Trennung und denkst, dass du daran schuld trägst? Möchtest dieses Gefühl mit dem Abschiedsbrief ausdrücken?
  • Möchtest du ihm ihr mit dem Brief noch einmal zeigen, was für ein gutes Herz du hast? Und dass du ihn/sie wirklich liebst?

was willst du emotional lösen

Also: gehe in dich und finde heraus, was du emotional in dir lösen möchtest! Schreib dir alle Punkte auf!

Und sorge dann dafür, dass diese einzelnen Punkte im Abschiedsbrief ausgesprochen werden!

Die Folge: du kannst emotionale Brennpunkte lösen!


#Tipp 17: Bedanke dich für die wundervolle Zeit!

Ganz wichtig: bedanke dich für die wundervolle Zeit!

Ich weiß, am Ende ist es zur Trennung gekommen!

Und diese Trennung war unglaublich schmerzvoll.

Und warum sollte man sich für etwas bedanken, was am Ende in Schmerz mündet?

Ganz einfach:

  • Weil es auch schöne Zeiten gab!
  • Weil du dich an ihm/ihr weiterentwickeln konntest.
  • Und weil die Zeit, die ihr zusammen verbracht habt eine gute Zeit war.

Ich weiß, dass ist nicht einfach:

wundervolle Zeit und danke!

Und vertraue mir: wenn du in der Lage bist dich dafür zu bedanken, bedankt du dich auch innerlich bei dir selbst. Dafür, dass du diese schöne Zeit haben konntest.

Und genau das wird dir dabei helfen, schneller loszulassen.

Probier es einfach mal aus: bedanke dich innerlich bei deiner Expartnerin oder bei deinem Expartner für diese wundervolle gemeinsame Zeit. Und schau, was das emotional in dir auslöst. Am besten jetzt!

Und bindest du dieses Gefühl zeremoniell in den Abschiedsbrief ein, verspreche ich dir, dass dir das Loslassen deutlich leichter fallen wird!


#Tipp 18: Folge dieser Struktur:

Ein Abschiedsbrief sollte immer gut strukturiert sein.

Ich und mein Team haben für dich eine Struktur entwickelt, die du als Vorlage nutzen kannst.

So kannst du kaum etwas falsch machen und einen guten Eindruck hinterlassen!

Erstens: Schreibe als erstes eine Einleitung, in der du erklärst, warum dir dieser Brief so wichtig ist. Und warum es dir wichtig ist, dass er/sie sich diesen Abschiedsbrief durchliest.

Zweitens: Schreibe danach einen kurzen Absatz, in dem du erklärst, dass du gerade nicht weißt, wo du anfangen sollst! Und das es so unglaublich viel zu sagen gibt.

Drittens: Fang jetzt an von gemeinsamen Erlebnissen zu sprechen. Dinge, die ihr zusammen durchgemacht habt. Und Dinge, die ihr gemeinsam durchgestanden habt!

Warum?

Weil du ihn/sie in die richtige Emotion bringen kannst!

Viertens: Nachdem du über die gemeinsame Zeit gesprochen hast, drifte in das komplette Gegenteil. Schaff eine Diskrepanz zwischen diesen gemeinsam und wunderschönen Erlebnissen und der Trennungssituation. Und schreib darüber, wie traurig es ist, dass es zur Trennung gekommen ist. Wie weh es dir tut!

Wichtig: sei dabei auf keinen Fall verletzend oder angreifend!

Fünftens: Schreibe jetzt, wie sehr du ihn/sie liebst. Und warum! Und zeige jetzt, wie sehr du ihn/sie kennst. Arbeite viel mit Wiederholungen!

Sechstens: Und schreibe jetzt, was du anders machen würdest und warum! Und wie eure Beziehung jetzt ablaufen würde.

Siebtens: Und jetzt schreibst du, was dich emotional beschäftigt. Warum du diesen Brief schreiben möchtest. Was dir auf dem Herzen liegt und was in deiner Seele brennt. Schreibe dir einfach alles von der Seele!

Fertig!

Folge dieser Anleitung, wenn du unsicher bist, welche Struktur am besten passt!


#Tipp 19: Schreibe maximal 1000 Wörter

Wichtig, Schreibe maximal 1000 Wörter.

Vertrau mir: wenn du einen 2000 Wörter oder 3000 Wörter Text vorlegst, wird dieser nur halbherzig gelesen!

nur 1000 wörter schreiben

Viel besser: schreibe 1000 Wörter, die richtig durchdacht sind. Und Qualität haben!

Denn wisse: wenn wir lesen, lässt unsere Konzentration nach spätestens 1000 Wörtern nach!


#Tipp 20: Erfülle 3 Zwecke mit dem Brief!

Insgesamt sollte der Brief drei Zwecke erfüllen, damit er einen Abschiedsbrief gerecht werden kann.

  1. Schreibe dir deinen Schmerz von der Seele.
  2. Sorge dafür, dass der/die Ex Wehmut empfindet!
  3. Kläre auf, was in dir/ihm/ihr noch ungeklärt ist.

Wenn du diese drei Zwecke erfüllst, kannst du sehr wenig falsch machen! Du bringst alles unter, damit dein Abschiedsbrief  richtig gut ankommt! Und damit du leichter loslassen kannst!


Lies dir unbedingt den folgenden Text durch. Ich zeige dir jetzt, wie du deinen Abschiedsbrief Stück für Stück aufbauen und schreiben solltest!


 

Letzter Brief an den oder die Ex – Aufbau aus der Seele – Schritt für Schritt zum perfekten Brief!

Dieser Brief ist etwas ganz Besonderes. Denn er kommt aus Dir selbst, aus Deinem Innersten. Die Gefühle sprechen. Lasse das auch zu!

Doch beachte dabei gewisse Regeln. Denn es handelt sich bei diesem Brief um ein sehr emotionales Schreiben. Das vieles wieder herauf beschwört.

Dabei kann sehr viel schief gehen. Um Dich davor zu schützen, um Dir eine bessere Orientierung zu geben, habe ich eine genaue Anleitung für Dich verfasst. Auch, weil ich selbst aus eigener Erfahrung heraus weiß: Beim Abschiedsbrief schreiben kann so einiges daneben gehen!


Schritt 1: gestalte Deine Umgebung entsprechend!

Denn diese hilft Dir dabei, genau in die richtige Stimmung zu kommen. Den passenden Zugang zu Deinen Gefühlen zu finden. Und das ist, wie ja bereits erwähnt, die erste Voraussetzung, um den Brief überhaupt schreiben zu können.

Wie aber kannst Du Deine Umgebung nun passend einrichten und gestalten? Ich habe hier einige Tipps für Dich zusammen getragen:

  • Stelle Bilder von Deinem oder Deiner Ex auf dem Schreibtisch auf.
  • Mache es Dir bewusst gemütlich.
  • Auch Kerzen sind jetzt keine schlechte Wahl.
  • Achte bei all dem darauf, dass Du Dich wohl fühlst.

schöne umgebung für den brief

Und: es darf dabei gerne ein wenig feierlicher zugehen. Wenn Du Lust auf Blumen und/ oder eine Duftlampe hast: warum nicht? Schließlich geht es darum, diesen Moment so schön wie möglich zu gestalten…


Schritt 2: Höre Songs mit Herzschmerz Garantie!

Denn das hilft Dir ebenfalls dabei, Deine Gefühle zuzulassen. Sie überhaupt erst hervor zu locken: Musik ist dafür nämlich ein wunderbares Mittel. Denn sie berührt uns in unserem Innersten. Immer und immer wieder.

Hierzu habe ich ebenfalls ein paar wichtige Tipps aufgeschrieben:

  • Höre Dir Musik an, die Dich immer wieder packt.
  • Und zum Weinen bringt.
  • Auch Lieblingssongs des oder der Ex sind jetzt gut.
  • Oder Musik, die Euch beide gemeinsam verbindet.

Höre diese Musik bewusst. Tue dabei nichts anderes. Wenn Du sie noch ein-, zwei-, dreimal hören musst: auch gut. Nimm Dir all die Zeit, die Du benötigst. Bis Du merkst, dass Trauer und Schmerz die Oberhand in Dir gewonnen haben.


Schritt 3: Trinke zur Not ein Glas Wein

Wenn Du das Gefühl hast, dass Du es brauchst. Dass Du Dich mit diesem Hilfsmittel in die richtige Stimmung bringen musst. (Aber bitte nicht schon am frühen Morgen.)

ABER: Übertreibe es nicht! Du sollst schließlich noch die Kontrolle über Deine Sinne haben. Und wissen, was Du da überhaupt schreibst.


Schritt 4: Schreibe erst dann, wenn Dir zum Weinen zumute ist

Damit ist gemeint: Du bist in einem sehr emotionalen Zustand. Schon das kleinste Bisschen genügt, um Dich in Tränen ausbrechen zu lassen. Lasse Dich darauf ein. Habe keine Angst vor diesem Zustand. Denn genau jetzt entstehen die besten Briefe. Die wirklich aus einem selbst kommen.

traurig und erst dann brief schreiben

Genau jetzt bist Du nämlich sehr empfänglich. Die Worte werden daher fast schon von alleine aus Dir fließen. Genau das, was Du wolltest….


Schritt 5: Stoppe Dich, wenn der Brief zu rational wird

Noch einmal zur Erinnerung: Es handelt sich hierbei um ein sehr emotionales Schreiben. Eines, das vor allem durch die Gefühle geprägt ist. Man könnte sagen, durch diese geschrieben wird. Deshalb solltest Du auch aufpassen, wenn die vernünftigen Argumente die Oberhand gewinnen. Wenn Dein Verstand die Zeilen diktiert. Wenn Du abschweifst.

Dann nämlich wirst Du den oder die Ex nicht mehr mit dem Herzen erreichen. Nicht auf diese ergreifende Weise ansprechen können. Sei daher wachsam! Sonst passiert es schnell, dass er oder sie die Lust verliert, weiter zu lesen. Und den Brief einfach beiseite legt.

Wenn Du daher unkonzentriert wirst:

  • Lege eine Pause ein.
  • Und den Stift erst einmal zur Seite.
  • Besinne Dich wieder auf die Situation.
  • Darauf, warum Du den Brief eigentlich schreiben willst.
  • Schließe hierzu am besten die Augen.
  • Konzentriere Dich auf Deine Gefühle.
  • Finde wieder den Zugang zu ihnen.
  • Und sei mit allen Sinnen da, im Hier und Jetzt.
  • Wiederhole diese Übungen so lange, bis Du wieder Zugang zu Deinen Emotionen hast.

Schritt 6: Lese den Brief mehrmals, nachdem Du ihn geschrieben hast.

Und schicke ihn nicht gleich ab. Denn der erste Entwurf stellt sich oftmals im Nachhinein als nicht wirklich perfekt heraus. Man entdeckt Stellen, die man zu gerne geändert hätte. Doch nun ist es zu spät.

Schütze Dich davor! Und lese den Brief noch einmal, nachdem Du ihn verfasst hast. Wenn Du dazu bereit bist.

Auch hierzu noch ein paar Tipps:

  • Lege den Brief zur Seite.
  • Nehme ihn wieder in die Hand, wenn Du dazu bereit bist.
  • Lese ihn langsam durch.
  • Frage Dich, wie Deine Worte auf Dich wirken. Was für Gefühle jetzt in Dir hoch steigen.
  • Ob der Brief das ausdrückt, was Du sagen willst
  • Ob er emotional genug geschrieben ist.

Schritt 7: Habe keine Scheu, den Brief zu korrigieren!

Denn es kann immer sein, dass sich darin der ein oder andere Fehler versteckt. Das ist normal. Auch deshalb solltest Du keine Scheu haben, diese oder jene Korrektur vorzunehmen.

Lese ihn daher lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Nimm Dir Zeit für dies alles. Und schicke den Brief erst dann ab, wenn Du zu 100 % mit ihm zufrieden bist.


Schritt 8: Stecke den Brief in einen Umschlag!

Du hast nun das Meiste geschafft. Und die Arbeit ist eigentlich fast schon getan.

Nun geht es darum, dem oder der Ex den Brief auch zukommen zu lassen: Stichwort Logistik. Suche Dir daher einen Umschlag, stecke den Brief hinein. Auch, damit er jetzt aus der Sichtweite entfernt ist.

Lasse ihn aber erst einmal liegen. Und warte den Moment ab, in dem Du weißt: JETZT will ich ihn abschicken. JETZT ist die Zeit reif dafür.

Dieser Moment wird kommen. Früher oder später. Du wirst das intuitiv spüren, glaube mir! Auch, wenn das vielleicht nicht gleich der Fall ist. Aber im Endeffekt kommt es auf einen Tag mehr oder weniger auch nicht an.


Schritt 9: führe beim Absenden eine kleine Zeremonie durch. Und lasse den oder die Ex Freund/in bewusst gehen

Auch hier gilt: bloß keine Angst vor ein wenig Feierlichkeit! Denn schließlich ist dieser Brief ja dazu da, dass Du den oder die Ex gehen lässt. Dass du dieses Kapitel für Dich selbst abschließt. Ein wenig Zeremonie kann da nicht schaden.

Führe diese dann durch, wenn Dir Dein Bauchgefühl sagt: „Jetzt passt alles. Jetzt will ich den Brief wirklich absenden.“ Wenn dieser nicht kommt: Das ist auch in Ordnung. Deshalb rate ich Dir ja, erst einmal zu warten.

Wenn es aber so weit ist: Gehe zum Briefkasten. Und lasse den Brief bewusst ziehen.


Schritt 10: Konzentriere Dich ganz auf den Neuanfang! Und hänge nicht mehr der Vergangenheit nach.

Denn das mit Euch ist nun wirklich aus und vorbei. Du hast mit diesem Brief für Dich selbst Abschied genommen. Und bist jetzt frei für Anderes. Für einen neuen Lebensabschnitt.

Eine aufregende Zeit kann nun anbrechen. Doch wird Dir dies nur dann gelingen, wenn Du es auch wirklich zulässt. Und nicht in Gedanken ständig in der Vergangenheit hängst. Konzentriere Dich bewusst auf das Hier und Jetzt! Nur so wirst Du frei sein…

Jetzt weißt Du genau, wie der perfekte Abschiedsbrief an den oder die Ex Schritt für Schritt erstellt wird. Du weißt aber einfach nicht, was Du schreiben sollst? Und suchst nach einem guten Beispiel? Hier habe ich eines für Dich – in dem nächsten Kapitel.


Wie könnte ein Abschiedsbrief für den oder die Ex aussehen – ein Beispiel

Da ist dieses weiße Blatt Papier. Das einfach nicht voll werden will. Ich helfe Dir gerne. Und habe einen schönen Abschiedsbrief für Dich, der Dich hoffentlich inspirieren wird:

„Liebe/r ….,

das mit uns ist aus. Schon seit einiger Zeit. Doch habe ich ein wenig gebraucht, um mit allem klar zu kommen. Mir klar zu werden, warum das mit uns beiden eigentlich scheitern musste. Ich habe gründlich über alles nachgedacht. Und wichtige Erkenntnisse gewonnen.

Vor allem eines weiß ich jetzt: Ich bin Dir sehr dankbar für die gemeinsame Zeit! Für das, was wir hatten. Denn es bedeutete mir damals sehr viel. Und das tut es auch jetzt noch, in gewisser Weise.

Du warst für mich da. Hast mich geliebt. Mich bestärkt. Ich habe das Gleiche bei Dir probiert. Und hoffe, es ist mir gelungen. Zumindest ansatzweise.

Wir haben beide sehr viele schöne Zeiten erlebt. Viel gemeinsames erlebt, was mir noch immer kostbar ist. Auch deshalb werde ich stets dankbar auf unsere Beziehung zurück blicken. Auch schwere Zeiten haben wir miteinander durchlebt! Krisen und Konflikte überstanden. Uns so manchem Problem gestellt. Dass wir das ganz gut geschafft haben, denke ich heute. Ich hoffe, Dir geht es ähnlich.

Dass Du unsere Beziehung (auch) positiv sehen kannst. Als etwas, das zu Deinem Leben gehört. Es ist gut so, dass wir uns hatten! Auch, wenn es jetzt zu Ende ist.

Ich habe sehr viel gelernt. Durch Dich. Durch die Beziehung. Über mich. Wie ich mich in verschiedenen Situationen verhalte. Wer ich bin. Was ich brauche. Auch über die Liebe an sich habe ich so einiges gelernt. Dafür möchte ich Dir danken! Denn diese Erkenntnisse sind mir sehr kostbar. Und helfen mir dabei, mich in Zukunft von meiner besten Seite zu zeigen. Oder es zumindest zu versuchen. Ob das klappt, das weiß ich nicht. Aber ich weiß, worauf ich achten sollte!

Ich hoffe, es geht Dir gut. Ich denke häufig an Dich. Was Du wohl gerade machst. An welchem Punkt in Deinem Leben Du aktuell stehst. Ob Du die Trennung gut überstanden hast.

Und ich wünsche Dir wirklich nur das Beste. Für Dich, für Deine Zukunft. Auch, wenn wir uns vielleicht nie mehr wiedersehen. Auch, wenn sich unsere Wege niemals mehr kreuzen werden.

In gewisser Weise wirst Du immer ein Teil von mir sein. Weil unsere Beziehung mich sehr geprägt hat. Weil sie ein sehr wichtiger Teil meiner Vergangenheit ist. Den ich auch nicht missen möchte.

Mit diesem Brief geht es mir nicht darum, Dich wieder von einem Neuanfang zu überzeugen. Es ist schon gut so, wie es gekommen ist! Und es sollte eben nicht sein, das mit uns. Zumindest nicht bis ans Ende unserer Tage. Doch wollte ich an dieser Stelle einfach nur Danke sagen. Und das tue ich hiermit. Aus vollstem Herzen.

Dein/e

…“

Ich hoffe, auch Dir hat dieses Beispiel eines Abschiedsbriefs gefallen. Und vielleicht konntest Du den ein oder anderen Satz auch für Dich verwenden. Nun aber ist es an der Zeit, zum Schluss zum kommen! Und ein kleines Fazit zu ziehen..

Fazit:

Mit einem Abschiedsbrief kannst Du wirklich mit dem oder der Ex abschließen. Ihm oder ihr und der Beziehung Lebewohl sagen. Für immer. Und das ganz bewusst.

Du kannst so frei werden. Dich leichter auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Und die Vergangenheit ruhen lassen. Zumindest diesen einen Teil davon.

Allerdings ist das auch ein Schreiben, das nicht so ganz ohne ist. Denn es ist sehr emotional. Und es gibt viele Fallstricke! Die Du unbedingt kennen solltest.

Schreibe diesen Brief wirklich nur dann, wenn Du Abschied nehmen willst. Und nicht, um ihn oder sie zurück zu erobern. Bringe Dich in die passende Stimmung. Um Deine Gefühle sprechen zu lassen.

Das ist sehr wichtig, um den Leser zu erreichen. Überstürze auch nichts. Sondern lasse Dir Zeit. Mit dem Schreiben. Mit dem Gegenlesen. Mit dem Abschicken. So wirst Du hinterher nichts bereuen..

Frederic Dittmar

About Frederic Dittmar

Hallo, Mein Name ist Frederic Dittmar! Ich bin Coach für Persönlichkeitsentwicklung! Und helfe Menschen in diversen Lebensbereichen! Unter anderem: Trennungen, Panikattacken, Depressionen, Unglücklich sein. Und vieles weitere... Hier könnt ihr mehr über mich lesen!